Micron Document
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<title>Falsche Merowinger</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Falsche Merowinger</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Falsche Merowinger</b> sind reale oder erfundene Personen, denen zu Unrecht – irrtümlich oder absichtlich – eine Abstammung vom Königsgeschlecht der <a href="Merowinger" title="Merowinger">Merowinger</a> zugeschrieben wurde. Es gibt unterschiedliche Gründe für diese Behauptungen. Zumeist ging es darum, späteren Herrscherfamilien oder einzelnen Personen eine besondere Legitimation über diese königliche Abstammung zu verschaffen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Blithilde">Blithilde</h2></div>
<p>Ende des 9. Jahrhunderts wurde von Mönchen der Abtei Fontenelle, der späteren <a href="Abtei_Saint-Wandrille" title="Abtei Saint-Wandrille">Abtei Saint-Wandrille</a>, das <i>Leben des heiligen Wandregisel</i> niedergeschrieben. Dabei konstruierten sie eine Abstammung der <a href="Karolinger" title="Karolinger">Karolinger</a> von den Merowingern: Sie führten eine Tochter des Frankenkönigs <a href="Chlothar_I." title="Chlothar I.">Chlothar I.</a> († 561) ein, Blithilde, der sie mit <i>Ansbert von Sachsen</i> einen Ehemann gaben; als deren Sohn bezeichneten sie <i>Arnold von Sachsen</i>, der wiederum der Vater des historischen <a href="Arnulf_von_Metz" title="Arnulf von Metz">Arnulf von Metz</a> († wohl 640), Stammvater der <a href="Arnulfinger" title="Arnulfinger">Arnulfinger</a>, damit aber vor allem der Karolinger, gewesen sein soll.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Boggis">Boggis</h2></div>
<p>Die <i><a href="Charta_von_Alaon" title="Charta von Alaon">Charta von Alaon</a></i> nennt zwei Söhne des Frankenkönigs <a href="Charibert_II." title="Charibert II.">Charibert II.</a> († 632), <a href="Boggis" title="Boggis">Boggis</a> und Bertram. Boggis wird als Vater des historischen Herzogs <a href="Eudo_von_Aquitanien" title="Eudo von Aquitanien">Eudo von Aquitanien</a> († 735), Bertram als Vater des heiligen <a href="Hubertus_von_L%C3%BCttich" title="Hubertus von Lüttich">Hubertus von Lüttich</a> († 727) bezeichnet. Sie konstruiert somit ein Bindeglied zwischen den Merowingern und dem ersten aquitanischen Herzogshaus. Dadurch konnten bedeutende Familien des französischen Hochadels (z.&nbsp;B. die Gallard, <a href="Haus_Gramont" title="Haus Gramont">Gramont</a>, Montesquiou, <a href="Haus_La_Rochefoucauld" class="mw-redirect" title="Haus La Rochefoucauld">La Rochefoucauld</a>, <a href="Haus_Comminges" class="mw-redirect" title="Haus Comminges">Comminges</a> und Lupé) eine Abstammung von den Merowingern behaupten, und auf dieser Basis als Nachkommen souveräner Könige eine Anerkennung als <a href="Prince_%C3%A9tranger" title="Prince étranger">Princes étrangers</a> anstreben. Der Historiker <a href="Joseph-Fran%C3%A7ois_Rabanis" title="Joseph-François Rabanis">Joseph-François Rabanis</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wies jedoch Mitte des 19. Jahrhunderts nach, dass die <i>Charta von Alaon</i> eine Fälschung des 17. Jahrhunderts ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Childesinde">Childesinde</h2></div>
<p>Der <i>Liber Historiae Francorum</i> nennt Childesinde als Person des Epos <i>Chilperich verstößt Audovera</i>. <a href="Godefroid_Kurth" title="Godefroid Kurth">Godefroid Kurth</a> schreibt in seiner <i>Histoire Poétique des Mérovingiens</i>, dass die zum ersten Mal 692 niedergeschriebene Geschichte, die Mitte des 6. Jahrhunderts geschehen sein soll, jeglicher Glaubwürdigkeit entbehre.
</p><p>In diesem Epos ist Childesinde die Tochter des Königs <a href="Chilperich_I." title="Chilperich I.">Chilperich I.</a> von <a href="Neustrien" title="Neustrien">Neustrien</a> († 584) und der Königin <a href="Audovera" title="Audovera">Audovera</a> († 580), deren Taufe <a href="Fredegunde" title="Fredegunde">Fredegunde</a> missbrauchte, um Audoveras Trennung von ihrem Ehemann zu erreichen. Fredegunde nutzte Audoveras Naivität aus und ließ sie selbst ihr sechstes Kind, Childesinde, bei der Taufe halten. Die Königin wusste nicht, dass sie dadurch Taufpatin ihres eigenen Kindes wurde und in den Augen der Kirche einen schweren Fehler begangen hatte: Sie konnte nun nicht mehr die Ehefrau Chilperichs sein, ohne sich dem Vorwurf des <a href="Inzest" title="Inzest">Inzestes</a> auszusetzen. Nach seiner Rückkehr von einem Feldzug sah sich Chilperich – von Audovera in Kenntnis gesetzt – dazu gezwungen, sie zu verstoßen, um nicht selbst <a href="Exkommunikation" title="Exkommunikation">exkommuniziert</a> zu werden. Audovera wurde in ein Kloster in <a href="Le_Mans" title="Le Mans">Le Mans</a> gebracht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Faramund">Faramund</h2></div>
<p>Der <i><a href="Liber_Historiae_Francorum" title="Liber Historiae Francorum">Liber Historiae Francorum</a></i> aus dem frühen 8. Jahrhundert nennt einen König namens <a href="Faramund_(K%C3%B6nig)" title="Faramund (König)">Faramund</a> (frz. <i>Pharamond</i>): Er sei ein Sohn des (historischen) <a href="Marcomer" title="Marcomer">Marcomer</a> und Vater <a href="Chlodio" title="Chlodio">Chlodios</a> gewesen. Faramund wurde lange Zeit als erster König aus der Familie der Merowinger angesehen. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde seine Existenz als mythisch erkannt. Der Autor des <i>Liber Historiae Francorum</i> fasst die sechs ersten Bücher des Geschichtswerks <a href="Gregor_von_Tours" title="Gregor von Tours">Gregors von Tours</a> zusammen und fügt dabei Zusatzangaben hinzu, darunter die zu Faramund. Er besaß aber für den fraglichen Zeitraum keine Quelle, deren Kenntnisstand über denjenigen Gregors hinausginge. Es ist nicht anzunehmen, dass er Zugang zu korrekten genealogischen Informationen hatte, die Gregor unbekannt waren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Frotmund">Frotmund</h2></div>
<p>Der Schriftsteller <a href="Laurence_Gardner" title="Laurence Gardner">Laurence Gardner</a> hat Frotmund als Vater des bereits mythischen Frankenkönigs Faramund (englisch und französisch <i>Pharamond</i>) eingeführt. In seinem Buch <i>Bloodline of the Holy Grail</i> (dt. <i>Das Vermächtnis des Heiligen Gral</i>) behauptet er ohne Beleg, dass <a href="Chlodwig_I." title="Chlodwig I.">Chlodwig I.</a> ein Nachkomme <a href="Jesus_von_Nazareth" class="mw-redirect" title="Jesus von Nazareth">Jesu von Nazareth</a> sei. Er will den Namen Frotmund von einem Abt des Klosters <a href="Saint-Amant-de-Boixe" title="Saint-Amant-de-Boixe">Saint-Amant-de-Boixe</a> (heute <a href="D%C3%A9partement_Charente" title="Département Charente">Département Charente</a>) vom Ende des 11. Jahrhunderts haben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gisela">Gisela</h2></div>
<p>Gisela soll die Ehefrau des Königs <a href="Childerich_III." title="Childerich III.">Childerich III.</a> gewesen sein. Diese Aussage stammt von <a href="Johannes_Aventinus" title="Johannes Aventinus">Johannes Aventinus</a> (1477–1534),<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die er Dokumenten zur heiligen <a href="Gisela_(Vorname)" title="Gisela (Vorname)">Kisyla</a>, einer Nonne und Wohltäterin der Abtei <a href="Kochel_am_See" title="Kochel am See">Kochel am See</a> im 8. Jahrhundert, entnahm. In diesen Unterlagen wird Kisyla als <i>regina</i> bezeichnet sowie als Angehörige der fränkischen Königsfamilie. Aventinus übersetzte <i>regina</i> mit Königin und sah Kisyla dadurch als Ehefrau eines Merowingers. In der Chronologie käme dafür nur Childerich III. in Frage. Tatsächlich wurden zur Zeit Kisylas weibliche Angehörige einer königlichen Familie häufig mit dem Titel <i>regina</i> belegt. Paul Ruf wies 1929 den Status „Königin“ zurück und bezeichnete sie als Angehörige einer bayerischen Adelsfamilie des 8. Jahrhunderts<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. 1931 gestand <a href="Bernhard_Bischoff" title="Bernhard Bischoff">Bernhard Bischoff</a> Kisyla königliche Abstammung zu und setzte sie mit Gisela, der Schwester <a href="Karl_der_Gro%C3%9Fe" title="Karl der Große">Karls des Großen</a> und von 788 bis 810 <a href="Abtei_Chelles" title="Abtei Chelles">Äbtissin von Chelles</a>, gleich.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Alain Stoclet schloss 1986, dass hier zwei Frauen dieses Namens miteinander vermischt worden seien: zum einen eine Adlige, die Ende des 8. Jahrhunderts bei <a href="Gauting" title="Gauting">Gauting</a> lebte, zum anderen eine Tochter von <a href="Ludwig_II._(Italien)" title="Ludwig II. (Italien)">Ludwig II. von Italien</a> und Äbtissin von <a href="Brescia" title="Brescia">Brescia</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1975 schlug <a href="Szabolcs_de_Vajay" title="Szabolcs de Vajay">Szabolcs de Vajay</a> vor, die Ehefrau des Grafen <a href="Heribert_von_Laon" title="Heribert von Laon">Heribert von Laon</a> als Gisela zu identifizieren, um dadurch die Häufung dieses Namens in der Familie der <a href="Karolinger" title="Karolinger">Karolinger</a> zu erklären. Konsequenterweise wird dann Gisela von Laon und Gisela, die (hypothetische) Ehefrau Childerichs III., in engere Verwandtschaft gebracht, um dadurch die Abstammung der Karolinger von den Merowingern zu untermauern.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ottbert">Ottbert</h2></div>
<p>Ottbert soll gemäß <a href="Jakob_Mennel" title="Jakob Mennel">Jakob Mennel</a> der Urahn der <a href="Habsburger" class="mw-redirect" title="Habsburger">Habsburger</a> gewesen, wie er in seiner <i>Fürstlichen Chronik</i>, die er 1518 an Kaiser Maximilian übergab, feststellte. Ottbert wird meist ein gleichnamiger Merowingerkönig genannt, der wohl mit <a href="Theudebert_II." title="Theudebert II.">Theudebert II.</a> zu identifizieren ist. Der historische Ottbert oder auch Othpert war ca. 650 Graf im Breisgau, gehörte dem elsässisches Adelsgeschlecht der Etichoden an und war der Förderer des <a href="Trudpert_(Heiliger)" title="Trudpert (Heiliger)">Heiligen Trudpert</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sigibert_IV.">Sigibert IV.</h2></div>
<p>Sigibert IV. (676–758), genannt <i>le Plantard</i>, und dessen Sohn Sigibert V. waren nach <a href="Pierre_Plantard" title="Pierre Plantard">Pierre Plantard</a> der Sohn bzw. Enkel König <a href="Dagobert_II." title="Dagobert II.">Dagoberts II.</a> Sie wurden im Zug des <a href="Prieur%C3%A9_de_Sion" title="Prieuré de Sion">Prieuré-de-Sion-Schwindels</a> in gefälschten Dokumenten erfunden, die den Zweck hatten, Plantard als Anwärter auf den französischen Thron erscheinen zu lassen. Erstmals wurde diese fiktive Genealogie 1967 im Buch <i>Le Trésor maudit</i> von Plantards Mitstreiter Gérard de Sède verbreitet, bekannt wurde sie durch das Buch <a href="Der_Heilige_Gral_und_seine_Erben" title="Der Heilige Gral und seine Erben">Der Heilige Gral und seine Erben</a>.
</p><p>Ein <i>Siegbert</i> oder <i>Sigibert</i> als Sohn König Dagoberts II., tauchte allerdings bereits im <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">Mittelalter</a> im Zusammenhang mit einer <a href="Heiligenlegende" class="mw-redirect" title="Heiligenlegende">Heiligenlegende</a> auf. Dieser Legende zufolge soll der <a href="Einsiedler" title="Einsiedler">Einsiedler</a> <a href="Arbogast_von_Stra%C3%9Fburg" title="Arbogast von Straßburg">Arbogast von Straßburg</a> Siegbert, der bei einem Jagdunfall gestorben war, auf Ersuchen von König Dagobert von den Toten auferweckt haben. Als Dank habe Dagobert Arbogast zum <a href="Erzbistum_Stra%C3%9Fburg" title="Erzbistum Straßburg">Bischof von Straßburg</a> ernannt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Legende ist jedoch <a href="Anachronismus" title="Anachronismus">anachronistisch</a>, da Arbogast lange vor der angeblichen Geburt Siegberts starb.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Joseph-François Rabanis: <i>Les Mérovingiens d'Aquitaine, essai historique et critique sur la charte d'Alaon</i>, Paris 1856.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Iohannes Turmair, genannt Aventinus: <i>Annales ducum Boiariae.</i> S. Riezler, München 1882–84.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Paul Ruf: <i>Kisyla von Kochel und ihre angeblichen Schenkungen.</i> In: <i>Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktiner-Ordens</i>, Band 16. 1929, S. 461–476.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Bischoff: <i>Wer ist die Nonne von Heidenheim?</i> In: <i>Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktiner-Ordens und seiner Zweige</i>, Band 19. 1931, S. 387–388.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Alain Stoclet: <i>Gisèle, Kysala, Chelles, Benediktbeuren et Kochel. Scriptoria, Bibliothèques et politique à l’époque carolingienne&nbsp;: une mise au point.</i> In: <i>Revue Bénédictine</i> 96 (1986).</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Szabolcz de Vajay: <i>Die Namenswahl der Karolinger. Die Onomastik als Leitfaden zur Bestimmung einer merowingischen Abstammung Karls des Großen.</i> <a href="Genealogisches_Jahrbuch" class="mw-redirect" title="Genealogisches Jahrbuch">Genealogisches Jahrbuch</a> 15 (1975), S. 5–24; siehe auch <a href="Christian_Settipani" title="Christian Settipani">Christian Settipani</a>: a) <i>La préhistoire des Capétiens 481–987, Prémière partie, Mérovingiens, Carolingiens et Robertiens</i>, S. 129–130, und b) <i>Les ancêtres de Charlemagne</i>, S. 21–22.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Albert Urban (Hrsg.): <i>Lexikon der Heiligen und Namenstage</i>, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2010, S. 58.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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